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Extraterrestrische Raumschiffe

YARONAG 47

Erläuterungen:

YARONAG steht für Yagan Robero Nagidor, womit jenes Gerät bezeichnet wird, mit dem die Nonggo einst die Guan a Var besiegten und in den Sonnentresor bannten. Der Haluter Blo Rakane entdeckt die Pläne für die Waffe im Nonggo Museum, das nach Kalkutta Nord versetzt wurde und gibt sie an sein Volk weiter. Auf der Basis dieses Materials rekonstruieren die Haluter während ihrem Flug nach Chearth im Eilverfahren die Waffe und müssen dabei teilweise stark improvisieren. So ist es ihnen beispielsweise nicht möglich die Energieversorgung der Nonggo nachzuvollziehen. Statt dessen verwenden die Haluter einen Hypertrop. Das YARONAG setzt sich aus einem großen Zentralkomplex, dem Nagidor, und weiteren 60 Modulen zusammen. (Unten Abgebildet Modul 47) Die einzelnen Module können bis zu 43x22x15 Meter messen und haben in der Ausstattung einen Hypertrop, Hyperenergiespeicher, Umformer und ein Justierungsgerät mitsamt Projektor für ultrahochfrequente Hyperstrahlung, gemein. Für jede Sonne im Sonnengitter des Sonnentresors ist eines der Module zuständig. Im Zusammenspiel mit der Zentraleinheit wird jene Strahlung erzeugt, die den Sonnentresor zur Falle für die Guan a Var macht. Mit dem YARONAG ist es außerdem möglich die Sonnenwürmer zu jagen und zu lähmen. Sind sie der Wirkung der Waffe ausgeliefert, dann sterben sie an Überladung.

Legende:

  1. Polkuppel eines Haluterschiffes aus der die Module eingesetzt werden

  2. Kühlrippen für das Justiergerät im "Bugsegment" des Moduls

  3. Verankerung für Justierungssegment

  4. Echoblenden

  5. Steuercomputer für manuellen Einsatz, falls Automatik versagt

  6. Hypertrop in Kompaktbauweise

  7. Frequenzverzerrer

  8. Sekundäre Energieanlagen

 

  1. Gravitravspeicher

  2. Hyperenergie-Überladungsspeicher (leitet Energien direkt  zur Aggregat Hyperenergie Projektionseinheit

  3. Passivsensoren

  4. Umformerspulen

  5. Pufferspeicher

  6. Energiekonverter-Phalanx

  7. Emissionsverstärker

  8. Hyperenergie Projektionseinheit

 

Text und Zeichnung: © by Andreas Weiß 1998