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Hypervakuum-Verzerrer

Der Hypervakuum-Verzerrer wurde von den Solanern im Jahr 3804 unter Anleitung von SENECA erbaut. Die Baupläne gehen auf das frühere Wirken des geheimnisvollen Wesens Chybrain auf der SOL zurück. Trotz allen Bemühens der Wissenschaftler blieb das technische Prinzip des HV letztlich ein Geheimnis, denn seine Technologie entstammt nicht dem eigenen Raum- Zeit-Kontinuum.

Die Grundplattform hat eine Größe*von etwa 400 mal 250 Me­tern. Auf ihr sitzt der eigentliche Verzerrer, dazu die Peripherie- Aggregate und Maschinen. Die Gesamtplattform besitzt nur ei­nen Unterlichtantrieb und keine Aktivbewaffnung, jedoch star­ke Defensivschirme auf HÜ- und Paratronbasis. Als Rettungs­systeme dienen neben einigen Transmittern 10 Space-Jets und 12 Lightning-Jets, Die Gesamtbesatzung beträgt nur 84 Mann.

Kommandantin des Hypervakuum-Verzerrers ist die Stabsspe­zialistin Ursula Grown. Die Plattform wurde von Breckcrown Hayes auf den Namen CHART DECCON getauft.

Das Herzstück der ganzen Anlage ist vor allem der Teil, der aus den geheimnisvollen Plänen stammt, die Energietrichter, die das HV-Feld abstrahlen und deren Energien erzeugen. Das Beiwerk entstammt ausschließlich technischen Plänen der Solaner.

  1. Normal- und Hyperfunkantenne

  2. Notschleuse

  3. Schwarzschildreaktor, modifiziert

  4. Energietrichter für das HV-Feld

  5. Haube des Energiewandlers

  6. Projektor für Paratronschirm

  7. Schleusentor

  8. Unterlichttriebwerk

  9. Landestütze (10 Stück)

  10. Kernzelle des Energiewandlers

  11. Energiespeicher

  12. Antigravtriebwerk

  13. Projektor für Energietrichter

  14. Energieverdichter

  15. Energetisches Transportfeld

  16. Hypervakuum-Orter

  1. Landestützenhydraulik

  2. Hangar (2 Stück)

  3. Space-Jet

  4. Lightning-Jet

  5. Personenschleuse

  6. Schriftzug des Eigennamens CHART DECCON

  7. HÜ-Schirmprojektor

  8. Generatoren für die Schutzschirme

  9. Schubdüse

  10. Antigravschacht

  11. Unterkünfte

  12. Panoramafenster

  13. Bordobservatorium

  14. Kommandozentrale, darunter Lebenserhaltungssysteme

  15. Maschinenleitstand

  16. Normalortungskuppeln

Zeichnung: Heinz Haßfeld

Text und Entwurf: Peter Griese