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SPARTAC-Energieteleskop
der SOL

Das SPARTAC-Energieteleskop befindet sich in der Polkuppel der SZ-1. Es besteht im wesentlichen aus einem herkömmlichen Observatorium, das selbständig oder in Verbindung mit dem Energieteleskop arbeiten kann, und den dazugehörigen peripheren Einrichtungen. Mit den SPARTAC-Energieprojektoren kann ein Spiegel-Energiefeld bis zu 6.000 Kilometern Durchmesser freischwebend im Weltall aufgebaut werden. Dieses wirkt im Grund­prinzip wie ein herkömmlicher Teleskopspiegel, ist; jedoch durch seine Größe und Genauigkeit millio­nenfach überlegen. Der energetische Spiegel ist In Grenzen schwenkbar. Er folgt automatisch allen Bewegungen der SOL, da er von dort aus aufgebaut wird.

SPARTAC wurde auf der Erde bis zum Jahr 3460 entwickelt und erstmals gezielt eingesetzt, als vom Mahlstrom der Sterne aus die heimatliche Milch­straße gesucht wurde. Die dort damals auf dem Flottentender MEBRECCO eingesetzte Konstruktion wurde später mit Verbesserungen auch in die SOL integriert.

  1. SPARTAC-Teleskopring

  2. Funkantenne

  3. Pan­zerglaskuppel

  4. Observatorium mit Schmidt-Cassegrain-Norwood-Spiegelteleskop

  5. Außenwand

  6. Astronomische Abteilungen

  7. Zentraler Antigravschacht

  8. Zwischendeck-Stützwände

  9. Gene­rator für den Antigravschacht

  10. Separat-Positronik der Astronomischen Abteilungen

  11. Laser- Hologramm-Projektor zur räumlichen Darstellung

  1. Aggregate zu 11

  2. Zusatzlabors (Lagerräume, Werkstätten, Fotografische Sektion usw.)

  3. Aus­wertezentrale des SPARTAC

  4. Panoramabildschirm

  5. Energieverteiler

  6. Energiezuführung

  7. Hauptgenerator für Teleskopenergie

  8. Spei­cherbank (Reservesystem)

  9. Plasmazuführung

  10. SPARTAC-Energieprojektoren

Die kleine Zeichnung zeigt das Funktionsprinzip.

Zeichnung: André Höller

Text und Entwurf: Peter Griese