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SENECA

SENECA ist der Name der biopositronischen Hyperinpotronik der SOL, eingebaut im zylindrischen Mittelteil des Mutterschiffs. Mit seiner Fertigstellung wurde SENECA mit den Daten NATHANS, die die Geschichte der Menschheit mit allen nur denkbaren Faktoren enthielten gefüttert. In seinem Inneren laufen die meisten Vorgänge mit Überlichtgeschwindigkeit ab, bedingt durch kabellose Hyperverbindungen zwischen den Sektorblöcken bis hin zum sogenannten Endstufenkoordinator. Seine Ergebnisse erscheinen entweder schriftlich, als Diagramm oder akustisch. SENECA ist eine 500 Meter durchmessende Kugel, die im Mittelpunkt des Raumschiffs untergebracht ist. Seine Außenwand besteht aus zwei Meter dickem Panzerstahl. es gibt nur zwei eigentliche Zugänge in sein Inneres. Er verfügt über ein eigenes NUGAS-Kraftwerk, so daß die Abtrennung der Energieversorgung von außen unmöglich ist. Seine echte Intelligenz und Eigenständigkeit gewinnt SENECA aus 125.000 Kubikmetern Zellplasma, daß von der Hundertsonnenwelt der Posbis stammt.

  1. Antigravaggregat zur selbständigen Positionsbestimmung

  2. Überwachungs- und Reparaturroboter

  3. Endstufenkoordinator

  4. Kommunikationssysteme

  5. Alpha-Zentrale

  6. besonders gesicherte Schleuse

  7. sog. Todesgang mit Abwehrvorrichtungen

  8. die eigentliche Positronik

  9. separat abgeschirmter Behälter für das Zellplasma

  10. Input-Speicher

  11. Hochenergie-Datenkomprimatoren

  12. Separatpositronik zur Überwachung der Außenhülle (handelt in Notfällen selbständig)

  13. Überwachungssensoren

  1. Klimaanlage

  2. Außenhülle

  3. Selbstzerstörungsanlage

  4. Energiespeicher

  5. NUGAS-Kraftwerk

  6. NUGAS-Speicher und -komprimierer

  7. Schutzschirmprojektoren

  8. Lebenserhaltungssystem des Zellplasmas (sechs Kuppeln)

  9. Balpirol-Halbleiterverbindungen (verknüpfen Zellplasma und Positronik)

  10. Energiespeicher der Schwarzschildreaktoren

  11. Energiewandler für kabellose Hyperleitungen

  12. vier Schwarzschildreaktoren

  13. Hauptenergieverteiler

Zeichnung: Paul Delavier

Text und Entwurf: Peter Griese